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VERWALTUNGSGEBÄUDE

INDUSTRIE

Beheizungs- und Widerstandstechnik zählen zu den Kernkompetenzen des Global Players Schniewindt. Beispielhaft hat das Neuenrader Traditionsunternehmen Produkte im Foyer des architektonisch exponierten Verwaltungsneubaus ausgestellt. Geschwungene Strukturen kennzeichnen die Heizelemente. Strukturen, die in die Planung des Gebäudes einflossen und maßgeblich zur Identifikation beitragen.

Schlanke Stahlbauteile rahmen die Glaselemente der geschwungenen Fassade ein. Eine zurückgesetzte Spange mit rundem Fenster, das an eine Heizspirale erinnert, verbindet den Neubau mit den bestehenden Produktionshallen und sorgt für eine Trennung der stark kontrastierenden Komplexe.
Der Blick des ankommenden Besuchers wird im Atrium hoch zu den zurückspringenden, geschwungenen Galerieebenen der oberen Etagen geführt. Glas und dunkler Stahl stehen im Kontrast zu dem Ahornholz der Einbauten und Treppen. Je nach Tageszeit verändert sich das Erscheinungsbild der Glasfassade, nachts erstrahlt das Gebäude als transparenter Körper.

BAUHERR: Schniewindt GmbH & Co. KG

PLANUNG: schnabelkrach ∙ architekten und ingenieure

STATUS: Realisiert

FERTIGSTELLUNG: 2006

KONSTRUKTION: Massivbau (Stahlbeton)

FASSADE: Stahl/Glas

DACH: Flachdach

UMBAUTER RAUM: 3500 m3

BAUZEIT: 20 Monate

VERWALTUNGSGEBÄUDE

INDUSTRIE

Beheizungs- und Widerstandstechnik zählen zu den Kernkompetenzen des Global Players Schniewindt. Beispielhaft hat das Neuenrader Traditionsunternehmen Produkte im Foyer des architektonisch exponierten Verwaltungsneubaus ausgestellt. Geschwungene Strukturen kennzeichnen die Heizelemente. Strukturen, die in die Planung des Gebäudes einflossen und maßgeblich zur Identifikation beitragen.

Schlanke Stahlbauteile rahmen die Glaselemente der geschwungenen Fassade ein. Eine zurückgesetzte Spange mit rundem Fenster, das an eine Heizspirale erinnert, verbindet den Neubau mit den bestehenden Produktionshallen und sorgt für eine Trennung der stark kontrastierenden Komplexe.
Der Blick des ankommenden Besuchers wird im Atrium hoch zu den zurückspringenden, geschwungenen Galerieebenen der oberen Etagen geführt. Glas und dunkler Stahl stehen im Kontrast zu dem Ahornholz der Einbauten und Treppen. Je nach Tageszeit verändert sich das Erscheinungsbild der Glasfassade, nachts erstrahlt das Gebäude als transparenter Körper.

BAUHERR: Schniewindt GmbH & Co. KG

PLANUNG: schnabelkrach ∙ architekten und ingenieure

STATUS: Realisiert

FERTIGSTELLUNG: 2006

KONSTRUKTION: Massivbau (Stahlbeton)

FASSADE: Stahl/Glas

DACH: Flachdach

UMBAUTER RAUM: 3500 m3

BAUZEIT: 20 Monate